Vom 24. bis 25. November haben wir einen Team Workshop für eine zukunftsfähige Unternehmenskultur im Umgang mit KollegInnen, KundInnen und Umwelt wahrgenommen. Dabei haben wir uns Feel Good Manager Benjamin Keller anvertraut, der von unserem Coach Andreas Tameling empfohlen wurde und selbst daran teilnahm.

Die sich stark verändernde Arbeitswelt nehmen auch wir deutlich wahr und möchten die Digitale Revolution bewusst aktiv gestalten. Ähnlich der Industriellen Revolution greift diese binäre Impuls-Technik in jeden Lebensbereich ein und fordert neues Denken, neue Bewertungen, neue Entscheidungen, neue innere Haltungen, neue Strukturen und neue Handlungsweisen heraus.

Für diesen gegenwärtig stattfindenden Wandel von einem Zeitalter in das Nächste nehmen wir uns Zeit, um mit wertfreiem Reflektieren und systematischer Analyse auszusprechen, was uns auffällt. Was wir gerne bewahren, weiter entwickeln oder ändern und vielleicht sogar verwerfen möchten. Was wir sehen und was wir noch gar nicht erkennen oder benennen können. All das, was ein Aufbruch ins Ungewisse mit sich bringt.

Die Evolution zeigt uns, dass Kooperation die Menschheit voranbringt. Die Psychologie und Neurowissenschaft bestätigen, dass wir auf Gemeinschaft ausgelegt sind und unsere kreativen Potentiale nur in einem positiven Umfeld des Vertrauens zur Gänze entfalten können.

Wir leben in einer spannenden, abenteuerlichen, komplexer werdenden und herausfordernden Zeit, die dieses Innehalten zur gezielteren Ausrichtung unserer Unternehmung regelrecht voraussetzt.

Manchmal ist es Zeit loszulassen, damit wir das Neue mit beiden Händen anpacken können. Vieles, was wir möglicherweise schon immer hinterfragt haben, besser fänden und uns nicht so richtig trauten zu sagen, kann in diesem Team Workshop Raum einnehmen. Organisatorisches, Strukturelles, Menschliches, Kundenspezifisches, Ökologisches wie auch Ökonomisches.

Was macht uns aus?

Welche gesellschaftliche Verantwortung möchten wir übernehmen?

Welche Werte sind uns wichtig und wollen wir im Alltag nicht aus den Augen verlieren, damit daraus unsere Unternehmenskultur natürlich erwachsen kann? Denn eine Kultur können wir uns nicht verordnen, die will täglich gelebt sein, dann kann sie über die Zeit entstehen und hoffentlich auch von unseren KundInnen wahrgenommen und genossen werden.

Für Alles gibt es die entsprechende Zeit. Und die Arbeitszeit nimmt einen großen Teil der Lebenszeit ein, die wir nicht mehr nur durch Leistung und Wachstum definieren, sondern durch Sinnhaftigkeit und Humantität. Wir sind ein Team, sowohl für uns selbst wie auch für die Menschen, die zu uns kommen.

Wenn wir bewusst und respektvoll kommunizieren, uns auf Augenhöhe austauschen, die Talente jedes Einzelnen als einen wesentlichen Anteil des Ganzen im Kastner Brillen Haus erkennen, können wir diese Synergien potenziert selbst an uns erfahren und an unsere KundInnen weitergeben.

Darauf bedacht, das optimale Sehen für den Menschen und seine individuellen Bedürfnisse durch neueste Technik, Fachwissen und Erfahrung zu realisieren – und dabei das Menschliche und Ästhetische nicht zu vernachlässigen.

An diesem Wochenende haben wir den Grundstein gelegt.

Von da aus geht es weiter.

Wir werden sehen.